Drehbuch

Workshop-Ergebnisse
Im Rahmen des Projektes “Traumreisen in Zeiten von Corona” vom 20.7 – 07.8.

Woche 1

Grundlagen der Dramaturgie von Bildergeschichten

In der ersten Woche wurden Grundlagen der Dramaturgie von Bildergeschichten vermittelt. Wir schauten uns Bildergeschichten an, redeten darüber, was auf den Bildern zu sehen ist und was uns die Geschichten erzählen. Dabei handelte es sich um ganz einfache Bildergeschichten für Kinder, in denen Ereignisse aus dem Alltag dargestellt waren.

Ältere Teilnehmende wollten aber Geschichten entwickeln in der es mehr „Action“ gab. So haben wir eine Einführung in die Dramaturgie veranstaltet in dem wir auf einer Pinnwanddie wichtigsten Begriffe schriftlich festgehalten haben. Begriffe wie Thema, Figur – Charaktereigenschaften, Handlung, Konflikt, Spannungskurve, Veränderung am Ende und weitere, wurden besprochen und kindgerecht erklärt.

Einige Kinder begannen schon in der ersten Woche eigene Figuren zu Zeichnen. Daraus wurden schnell Geschichten entwickelt, schriftlich festgehalten und teilweise schon mit den gezeichneten Figuren Trickfilme gedreht.

Woche 2

Mehrere Geschichten wurden entwickelt und geschrieben

Fovour und ihre Geschwister von FAVOUR:  Favour hat eine autobiographische Geschichte geschrieben. Darin geht es um vier Geschwister, die aufgrund der Corona-Einschränkungen, nicht schwimmen gehen dürfen. Aus Frust dreht der jüngste Bruder am Herd und verursacht einen gefährlichen Brand. Die älteste Schwester Favour erkennt die Gefahr und handelt besonnen.

 

Flug um die Welt von PASCAL: Pascal hat eine poetische Geschichte über einen Luftballon geschrieben, der sich auf dem Weg macht um die Welt zu erkunden. Dann treibt ihn der Wind in eine gefährliche Situation. Der Luftballon aber weiß sich zu helfen.

JUSTIN hat eine lustige Bildergeschichte über Corona mit dem Titel „Hä“ entwickelt und gedreht.

 

In LILLIS Geschichte geht es um drei Freunde, die sich wegen Corona nicht mehr treffen dürfen.

Abschlusswoche

In der dritten Woche wurde alle Elemente (Stopptrick, Musik, Sounds und Sprechaufnahmen) aufgenommen und am Schnittprogramm montiert und Synchronisiert. Zum Abschluss wurde der Film allen (Teilnehmenden, Kursleitern*innen und Mitarbeiter*innen der Einrichtung und ehrenamtlichen Mitarbeitern*innen), die am Projekt mitgewirkt haben gezeigt.